Bundesweite Friedensdemonstration in Berlin & Stuttgart: NEIN ZU HOCHRÜSTUNG, WEHRPFLICHT UND KRIEG!

Mahnwache am Alten Markt, 18.09.2026

Die Friedensinitiative Bielefeld/OWL organisiert einen Bus zur Friedensdemonstration in Berlin.

Es sind noch Plätze frei.
Anmeldung:

Infos zur Busfahrt:

6:45 Uhr
Schloß Holte-Stukenbrock, Bahnhof

7:15 Uhr       
Bielefeld, Busparkplatz Ishara, Joseph-Massolle-Str.

8:00 Uhr       
Autohof Porta Westfalica

Rückfahrt: 16:30 Uhr
Fahrtende: ca. 22:30 Uhr

Fahrtkosten:
30,00 Euro (regulär)
15,00 Euro (ermäßigt)

3. Oktober 2026 – Berlin Bundesweite Friedensdemonstration

Weitere Infos zur Bundesweiten Friedensdemo auf der Bündniswebseite:
https://friedensdemo0310.org/

Die Friedensinitiative Bielefeld/OWL organisiert einen Bus zur Friedens-demonstration in Berlin.

Infos zur Busfahrt:

6:45 Uhr
Schloß Holte-Stukenbrock, Bahnhof

7:15 Uhr       
Bielefeld, Busparkplatz Ishara
Joseph-Massolle-Str.

8:00 Uhr       
Autohof Porta Westfalica

Rückfahrt: 16:30 Uhr
Fahrtende: ca. 22:30 Uhr

Fahrtkosten:
30,00 Euro (regulär)
15,00 Euro (ermäßigt)

Anmeldung:

Friedensaktivitäten 2026

  • „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ am 25.09.2026

Bielefeld, Rathaus, 11 Uhr

https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/streikende-stdte

  • DGB-Aktionstag „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ am 26.09.2026 in 15 Großstädten

Essen, Burgplatz, 11-14 Uhr

https://nrw.dgb.de/veranstaltungen/veranstaltung/aktionstag-hart-verdient-6

  • Kundgebung „Unzwingbar – Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht!“ am 02.10.2026 in Berlin

https://www.friedenskooperative.de/aktuelles/unzwingbar-kein-bock-auf-krieg-und-wehrpflicht

  • Bundesweite Friedensdemonstration am 03.10.2026 in Berlin

Infos zur Fahrt nach Berlin (Abfahrtszeiten, Kosten, etc.) werden hier in Kürze veröffentlicht

https://friedensdemo0310.org/

Pressemitteilung zum Flaggentag: Für eine atomwaffenfreie Welt – Deutschland soll dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten

Für eine atomwaffenfreie Welt – Deutschland soll dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten

Bundesweit findet um den 8. Juli 2026 der Flaggentag der „Mayors for Peace“ (= Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für den Frieden) statt.

In über 617 Gemeinden und Städten wird als Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt die Flagge der „Mayors for Peace“ gehisst. Das ist der Tag, an dem der Internationale Gerichtshof (IGH) in einem Rechtsgutachten im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgestellt hat, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind. 

Mit einer Mahnwache erinnerten die Regionalgruppe der IPPNW in Bielefeld und die Friedensinitiative Bielefeld an den Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden. Sie forderten die Oberbürgermeisterin Dr. Christian Bauer auf,  sich im Rahmen des NRW -Städtetages aktiv für eine atomwaffenfreie Welt einzusetzen. Bielefeld ist – wie weitere 19 Städte in NRW  mit dem Ratsbeschluss vom 26.04.2018 dem ICAN -Städteappell beigetreten. Darin  wird die Bundesregierung aufgefordert, den Weg zum Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag zu ebnen. Schon 99 von 193 UNO-Staaten sind  Mitglied des Verbotsvertrages geworden. Der Internationale Gerichtshof hat in seinem Urteil von 1996 festgestellt, dass sowohl die Drohung als auch der Einsatz von Atomwaffen völkerrechtswidrig ist. 

Oberbürgermeisterin Dr.  Christina  Bauer sollte  sich zusammen mit anderen Bürgermeistern, z.B. dem Vorstandsvorsitzender OB Thomas Kufen, Essen des  NRW Städtetags und ebenfalls CDU Mitglied für den Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag einsetzen. 

„Atomwaffen sind Massenvernichtungswaffen“, betonte Dr. Bernd Lehne. „Frau Dr. Bauer, machen Sie deutlich, dass Aufrüstung und erst recht atomare Aufrüstung keine Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit sein kann“.

Abrüsten jetzt! Geld für Gesundheit, Soziales, Klima

Rund 500 Menschen folgten am 7. Juli dem Aufruf des DGB Bielefeld: „BASTA: Auf die Straße. Sozialstaat verteidigen!“

In verschiedenen Reden wurden die Angriffe der CDU/SPD Regierung auf den Sozialstaat heftig kritisiert und u.a. der Erhalt des Acht-Stunden-Tages, starke Tarifverträge, eine gute Rente und eine Gesundheitsreform, die sowohl die Beschäftigten im Gesundheitssystem als auch die Gesundheit der Familien in den Mittelpunkt stellt, eingefordert.

Lisa Marie Krätschmer, Sekretärin des DGB OWL betonte in ihrem Schlusswort den Zusammenhang zwischen den Kürzungen bei den sozialen Leistungen und der massiven Aufrüstung. Dieser Zusammenhang wurde auch unübersehbar auf mehreren Transparenten der Bielefelder Friedensinitiative zum Ausdruck gebracht. Das Motto: Sozialstaat statt Hochrüstung.